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Fotos von NutzernEinklappen

Dendrobates leucomelas 4 Wochen alt
© 0000 Klaus Kreyerhoff (73)


D. leucomelas
© 2014 Andreas Denys (273)


Dendrobates leucomelas 0.0.1
© 0000 Michael Hollerieth (12)


Dendrobates leucomelas
© 2012 Michael Hentschel (149)


Dendrobates leucomelas 4 Wochen alt
© 0000 Klaus Kreyerhoff (73)


D.Leucomelas
© 2012 Michael Hentschel (149)


Dendrobates leucomelas "Bolivar"
© 2011 Achim Schmitt (10)


0.1 D. leucomelas "Puerto Ayacucho"
© 2011 Roland Geiger (236)


Quappe von D. Leucomelas
© 2011 Marcel Thurn (40)


Dendrobates leucomelas
© 2012 Michael Hentschel (149)

NomenklaturEinklappen
wissenschaftl. Name: Dendrobates leucomelas STEINDACHNER, 1864

Etymologie:
Das leucomelas entstammt den griechischen Wörtern leuco (= das Weiße) und melan (= schwarz). Es bezieht sich auf die kontrastreiche gelb-schwarz gebänderte Zeichnung der Tiere.


englischer Name:
Yellow-headed Poison Frog FRANK & RAMUS, 1995
Yellow-banded Poison Frog WALLS, 1994
deutscher Name: Gelbgebänderter Baumsteiger (HESELHAUS 1988)
niederländischer Name: Geelgebande gifkikker
SystematikEinklappen
Klassifizierung:
Amphibia->Anura->Dendrobatoidea->Dendrobatidae->Dendrobatinae->Dendrobates->Dendrobates leucomelas STEINDACHNER, 1864

Gruppe:
Die Gattung Dendrobates entspricht weitestgehend der Tinctorius- und Auratus-Gruppe im Sinne von SILVERSTONE (1975)

Anmerkung zur Systematik:
SILVERSTONE (1975) stellte D. leucomelas in die Histrionicus-Gruppe und postulierte eine Verwandtschaft der Art mit Oophaga histrionica (D. histrionicus sensu SILVERSTONE 1975). Die Zuordnung geschah vor allem aufgrund des Zeichnungsmusters. Morphologisch weist die Art aber ansonsten viel größere Ähnlichkeiten zu D. auratus und D. tinctorius auf. Genetische Untersuchungen konnten dann auch untermauern, dass D. leucomelas nah mit diesen Arten verwandt ist (SUMMERS & CLOUGH 2002, VENCES ET AL.. 2003, GRANT ET AL. 2006). Geschwisterart ist D. tinctorius (GRANT ET AL. 2006). Mit beiden Arten lässt sich die D. leucomelas auch hybridisieren, wobei die Nachkommen intermediäre Merkmale beider Eltern zeigen und unfruchtbar sind (Biologisches Artkonzept). Auch das biogeographische Verbreitungsmuster und das Verhalten weisen auf eine enge Verwandschaft zu den beiden genannten Arten hin. Im Gegensatz zur Gattung Oophaga zeigen alle Arten von Dendrobates eine männliche Brutfürsorge ohne Oophagie (vs. weibliche Brutfürsorge mit obligater Oophagie bei Oophaga). Der Ruf von D. leucomelas ist auch nicht mit dem typischen Chirp-Call (Zirp-Ruf) von Oophaga zu verwechseln. In der Gattung Dendrobates ist dieser Ruf bisher aber einzigartig da D. auratus, D. tinctorius und D. truncatus einen leisen schnarrenden (Summ-Ruf) aufweisen während eine von D. leucomelas im dargestellt zwar einen ähnlich Aufbau besitzt, dem menschlichen Gehör aber als deutlich lauter und längerer Trill-Ruf erscheint.

BedrohungsstatusEinklappen
Laut IUCN (2008) wird die Art in der Roten Liste aufgrund des großen Verbreitungsgebietes, der großen Anpassungsfähigkeit bei Habitatveränderungen und der vermutlich großen Populationsdichte als nicht gefährdet eingestuft. Der Tierhandel dürfte nur noch ein untergeordnetes Gefährdungspotenzial für die Wildpopulationen darstellen (<75%), da die Art regelmäßig und in großen Mengen nachgezogen wird. Die Gefärdung einiger kleinerer Subpopulationen durch Habitatverlust und kommerziellen Handel ist jedoch nicht auszuschließen. Die Art kommt in mehreren staatlichen Schutzgebieten vor (z.B. Parque Nacional Canaima).

Laut CITES (2008)wurde die Art von den Ursprungsländern bisher mehrmals legal ausgeführt und gehandelt.

Anhang II des WA. Anhang B der EU-ArtSchVO(EG). Zuchtbuch-, Nachweis- und Meldepflicht nach BArtSchVO.

BeschreibungEinklappen
Größe
Mittelgroße Pfeilgiftfroschart mit einer von 30-38 mm (SILVERSTONE 1975).


© 2008 Thorsten Mahn

Abb.: Dorsal und Ventralansicht von Dendrobates leucomelas "Puerto Ayacucho". Maßstab: kleinster Kasten 1 mm x 1 mm.
© 2007 Thomas Ostrowski (0)
Größe vergleichen:


Dorsal- und Ventralbild vergleichen:


Die Art unterscheidet sich von allen anderen Arten der Gattung durch das einzigartige Färbungsmuster mit gelb-schwarzer Bänderung. Einige Morphen von D. tinctorius zeigen zwar ebenfalls gelbe Zeichnungsmuster, diese sind aber großflächiger und meist nur auf den Rücken beschränkt. Die Art D. tinctorius zeigt auch eine andere Körperhaltung mit deutlich sichbaren Beckenknochen.

Variation:
Verschiedene Farbmorphen sind bekannt. Gebänderte und genetzte Varianten werden unterschieden. Auch in der Färbung der Zeichnungen gibt es Unterschiede von hellgelb über orange-gelb bis grün-gelb. Eine Variante zeichnet sich durch grünlich gefärbte Gliedmaßen (meist nur die Füße) aus. Tiere einer Population aus Guyana zeigen mehr Gelb und besitzen in den gelben Bändern keine oder nur wenige schwarze Flecken. Der Polymorphismus ist jedoch bei D. leucomelas trotz des großen Verbreitungsgebietes deutlich geinger ausgeprägt als bei den beiden verwandten Arten D. tinctorius und D. auratus.


Tab.: Namen, Größenangaben und Farbmusterverteilung verschiedener Populationen von Dendrobates leucomelas
Farbmorphe Foto Alternativ Namen Verbreitung Grundfarbe Zeichnung Größe [mm]
Bolívar   Genetzt         
Cerro Autana   grün         
Guyana            
Holotyp            
Puerto Ayacucho Gebändert         
Alter:
Die durchschnittliche Lebenserwartung dürfte zwischen 10 und 15 Jahren liegen. M. SCHULTE (pers. Komm.) berichtete von einem 20 Jahre altem Tier in seiner Anlage.


Geschlechtsreife:
mit 12 - 18 Monaten. Die ersten Gelege sind oft von minderwertiger Qualität (verpilzen).


Gelege und LarvenEinklappen
Merkmale Larven:
Große Larven mit ca. 40 mm Gesamtlänge im Gosner-Stadium 45.

vergleichen mit:


Grafik © TOR LINBO

Entwicklungszeiten:
Die Larven schlüpfen bei Wassertemperaturen von 25 °C 1nach 8 Tagen. Nach 60-70 Tagen ist die Metamorphose abgeschlossen (PETERHANS, pers. Kommentar)


Ernährung:
Die Larven von D. leucomelas dürften sich im Freiland wie D. auratus hauptsächlich von Mosquito-Larven ernähren. Generell besitzen sie aber ein unspezialisiertes Larvenmundfeld, lassen sich gut ernähren und nehmen viele andere Futtersorten an. Sie lassen sich unter Terraienbedingungen ohne Probleme mit Zierfischtrockenfutter ernähren. Gute Erfahrungen wurden mit einem fein zermahlenem Gemisch aus Zierfischtrockenfutter (Farbfutter), gefriergetrockneten Bachflohkrebsen, Roten Mückenlarven, Wasserflöhen, Artemia und Spirulina haltigen Futtertabletten für Zierfische gemacht (ISENSEE, pers. Kommentar).

Verhalten (Ethologie)Einklappen
Allgemeines Verhalten:

Dendrobates leucomelas beim Klettern in Pflanzen, © 2006 H. W. van Boeijen


Lautäußerung (Vokalisation):
Es handelt sich beim Anzeigeruf von D. leucomelas um einen lauten Triller von 10-15 Sekunden Länge.


Ruf Dendrobates leucomelas, © 2006 Daniel Däuble
Abb.: Spektrogramm des Anzeigerufes von D. leucomelas (Ausschnitt, 5 s). © 2006 Thorsten Mahn (682)
Sonagramm vergleichen:

LebensraumEinklappen
Typenfundort der Erstbeschreibung
"Columbien" sensu FROST 2006


Verbreitung:

Entlang des Flußsystem des Orinoco. In Venezuela nördlich bis zum Río Orinoco, östlich nach Guyana bis zum Essequibo River, südlich ins nördliche Brasilien und westlich bis ins östliche amazonische Kolumbien in Höhen von 50-760m Höhe verbreitet (FROST, 2006)



Abb.: Verbreitungsgebiet Dendrobates leucomelas
© 2008 Thorsten Mahn (682)
Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0
Biotop:

Biotop D. leucomelas in Venezuela
© 2001 Harald Divossen
Flachlandregenwald, nahe von Flüssen


Klimadiagramm Puerto Ayacucho, Venezuela;
Quelle: allmetsat.com, 2006


Haltung im TerrariumEinklappen
Terrarium/Einrichtung:
Regenwald-Terrarium ab 50x50x50cm
automatische Beregnung und Nebelanlage empfehlenswert
Bodenbewohner, klettert aber auch gerne


Temperaturen:
Tags 25-28 °C, nachts um 3-4 °C absenken
Jahresschwankung: minimal (1-2 °C)


Luftfeuchte:
70-80%, zur mittagszeit bis 70%, morgens und abends 100% (Nebel)
Jahresschwankung: Regenzeit mit hoher Luftfeuchte und Regen von Mai bis Dezember


Ernährung:
Die Art D. leucomelas ist ein gieriger Fresser. Eine abwechslungsreiche Ernährung steigert die Vitatlität und Fruchtbarkeit der Tiere. Dazu bieten sich übliche kleine und mittlere Futtertiere wie , , , bzw. –Heimchen und (Mikrokäfer) an. Gerne werden auch etwas größere Beutetiere wie , , und Raupen der genommen. Da Wachsmaden sehr fetthaltig sind sollten diese nicht zu häufig verfüttert werden. Dies kann neben einer Verfettung auch zu Durchfall und Darmvorfällen führen. Auch Bohnenkäfer sollten nur gelegentlich verfüttert werden, da ihre harte Chitin-Panzerung ebenfalls zu Darmvorfall führen kann. Im Sommer ist eine vitaminreiche Abwechslung. In der Natur werden neben Milben überwiegend tropische Ameisen gefressen, heimische Ameisen werden aber verschmäht (Ameisensäure). Für Jungtiere sind in den ersten zwei Wochen Springschwänze und kleine Obstfliegen unabdingbar. Besonders gute Wachstumsergebnisse erzielt man aber mit frisch geschlüpften Heimchen oder Grillen. Für sollten Futtertiere wie Grillen und Obstfliegen regelmäßig 1-2-mal die Woche mit einem guten Vitaminpräparat eingestäubt werden (z.B. Amivit A nach der original BIRKHAHN-Rezeptur). Futtertiere für Jungtiere sollten die ersten 4 Wochen täglich bestäubt werden. Angebrochene Vitaminpräparate im Kühlschrank aufbewahren. Obstfliegen lassen sich vor dem Verfüttern gut mit flüssigen Vitaminpräparaten (z.B. Sanostol, Multibionta) anfüttern und so ernährungsphysiologisch aufwerten. Auch Ofenfischchen, Heimchen und Weiße Asseln lassen sich durch Anfüttern mit vitaminreichen Futtermitteln nochmals aufwerten. Bestäubte Futtertiere sollten im Terrarium auf auswechselbaren Schalen angeboten werden. Zurückbleibende Vitaminpulverreste können so keinen Bakterienherd auf dem Terrariumboden bilden. In kleinen Schalen im Terrarium ausgelegte Obststücke (z.B. Bananenscheiben) sind gute Lockstellen für Obstfliegen und werden von den Fröschen bald als Futterplätze akzeptiert. Für eine ausreichende Vitaminversorgung der Futtertiere durch diese Lockstellen dürfte die Verweildauer der Futtertiere jedoch zu gering sein, so dass dennoch zusätzlich vitaminisiert werden sollte. Angebotene Futterschalen sollten aus hygienischen Gründen alle 2-3 Tage gereinigt werden. Springschwänze lassen sich gut auf ausgelegten Xaxim-Stückchen konzentrieren, indem man diese mit kleinen! Mengen Trockenhefe bestreut. Auch hier lernen die Frösche schnell die Bedeutung des Futterplatzes.


Besatz:
Wie bei fast allen Arten von Pfeilgiftfröschen bereitet die paarweise Haltung die geringsten Probleme und entspricht auch der natürlichen Lebensweise. Da die Weibchen untereinander um Männchen konkurrieren und Ringkämpfe ausführen, kann dies bei unterlegenen Tiere zu Stress führen, der den Tod zur Folge haben kann. In ausreichend großen Becken (ab 100 cm Kantenlänge) lassen sich die Tiere auch in einer kleinen Gruppe von 4-6 Tieren halten. Wichtig dabei ist, dass die Tiere als Jungtiere erworben und gemeinsam aufgezogen werden. Für unterlegene Tiere müssen Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sein, so dass sie den dominaten Tieren ausweichen können. Bei Änderungen in der Revierstruktur (Umbau der Einrichtung) können aber auch in gut funktionierenden Gruppen Probleme auftreten. Eine sofortige Trennung der Tiere ist dann unumgänglich.


Varianten in Terrarienhaltung:
Bolívar
Cerro Autana
Guyana
Holotyp
Puerto Ayacucho
Daten errechnet aus von Nutzern gemeldeten Fröschen (Home->Meine Frösche) und den aktuellen Inseraten.
stand 26.06.2017 04:07 Uhr
ReferenzenEinklappen
ALLMETSAT (2006): Beobachtungen und Wetterprognosen - Bilder der Satelliten - Klimadaten weltweit, XXde.allmetsat.com
CITES (2005): Convention on International Trade of Endangered Species of Wild Fauna and Flora.
XXOnlineversion: 11.08.05. Electronic Database accessible at http://www.cites.org/index.html
FROST, D.R. (2007): Amphibian Species of the World: an Online Reference. Version 5.0 (1.02.2007).
XXElectronic Database accessible at http://research.amnh.org/herpetology/amphibia/index.php
XX Am.Mus.Nat.Hist. New York, USA.
GRANT, T . , FROST, D. R. , CALDWELL, J. P. , GAGLIARDO, R. , HADDAD, C. F. B. , KOK, P. J. R. ,
XXMEANS, D.B. , NOONAN, B. P. , SCHARGEL, W. E. & W.C. WHEELER (2006): Phylogenetic
XXsystematics of dart-poison frogs and their relatives (Amphibia, Athesphatanura, Dendrobatidae).
XX - Bulletin of the Am.Mus.Nat.Hist. 299. (PDF)
IUCN, Conservation International, and NatureServe. (2009): Global Amphibian Assessment.
XXwww.globalamphibians.org. Downloaded on 15 October 2004.
SILVERSTONE, P.A. (1975): A Revision of the Poison-Arrow-Frogs of the Genus Dendrobates Wagler.
XX- NatHist.Mus. Los Angeles County, Sci.Bull. 21: 1-55. (PDF)
SUMMERS, K. & M.E. CLOUGH (2001): The evolution of coloration and toxicity in the poison frog family
XX(Dendrobatidae). - PNAS 98 (11): 6227 - 6232.
VENCES, M. , KOSUCH, J. , BOISTEL, R. , HADDAD, C.F.B. , LA, MARCA, E. , LÖTTERS, S. & M. VEITH (2003): Convergent evolution of aposematic coloration in Neotropical poison frogs: a molecular
XXphylogenetic perspective. - Org. Divers. Evol. 3: 215 - 226. (PDF)
WALLS, J. G. (1994): Jewels of the Rainforest. Poison Frogs of the Family Dendrobatidae.
XX- TFH- Publication Inc. Neptun City N.Y.
Zitierung:Einklappen
OSTROWSKI, T. & T. MAHN (2017): Artbeschreibung Dendrobates leucomelas.
- Dendrobase.de - Eine Online-Datenbank der Familie Dendrobatidae (Anura).
http://www.dendrobase.de/html/D_dendrobates_leucomelas.html; Stand: Juni 2017
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FotosEinklappen

Dendrobates leucomelas
"Puerto Ayacucho"
© 2005 Thomas Ostrowski (0)



Dendrobates leucomelas
"Puerto Ayacucho"
© 2005 Michael Isensee



Dendrobates leucomelas
© 2006 H. W. van Boeijen



Dendrobates leucomelas
"Bolívar"
© 2006 Jens Ackermann



Dendrobates leucomelas
"Guyana"
© 2006 Sean Stewart
www.Herpetologic.com



Dendrobates leucomelas
"Cerro Autana"
© 2005 Thomas Ostrowski (0)



Dendrobates leucomelas
"Cerro Autana"
© 2005 Thomas Ostrowski (0)



Dendrobates leucomelas
"Cerro Autana"
typisch grün gefärbte Zehen
© 2005 Thomas Ostrowski (0)



Dendrobates leucomelas
© 2008 Thorsten Mahn (682)



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